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Teilleistungsstörungen - LRS, Dyskalkulie und mehr.
Wenn Lesen, Schreiben oder Rechnen zur täglichen Belastung wird, kann gezielte Unterstützung helfen. Wir begleiten Kinder und Jugendliche dabei, ihre Stärken zu erkennen, Lernschwierigkeiten einzuordnen und mehr Sicherheit im Schulalltag zu gewinnen.
Wir bieten Diagnostik, Therapie und Begleitung für Kinder, Jugendliche und Familien – individuell, wertschätzend und wissenschaftlich fundiert.
Woran erkennt man Teilleistungsstörung?
Teilleistungsstörungen zeigen sich in spezifischen Schwächen bei normaler Intelligenz.
Häufige Anzeichen sind:
- Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten (LRS)
- Rechenschwierigkeiten (Dyskalkulie)
- Deutlicher Leistungsabstand in einem Bereich
- Anhaltende Schwierigkeiten trotz Übung
- Schulfrust, Vermeidung oder Rückzug
- Selbstwertprobleme durch Misserfolge
Wie wir diagnostizieren
Eine fundierte Diagnostik schafft Klarheit und zeigt, wo gezielte Unterstützung notwendig ist.
Unser Diagnostikprozess umfasst in der Regel:
- Standardisierte Leistungstests in den betroffenen Bereichen
- Intelligenzdiagnostik zur Einordnung
- Abgrenzung zu ADHS oder Hör-/ Sehproblemen
- Einschätzung der schulischen Einordnung und Auswirkung
Wie wir behandeln
Nach der Diagnose entwickeln wir ein individuelles Konzept, das Ihr Kind stärkt und entlastet.
Mögliche Bausteine sind:
- Diagnose als Voraussetzung für gezielte Förderung und Unterstützung
- Empfehlung von Nachteilsausgleich und schulischer Unterstützung
- Psychotherapeutische Begleitung bei Selbstwert, Motivation und Belastung
- Vermittlung an Lerntherapeuten und Kooperationspartnern
Was Eltern wissen sollten
Teilleistungsstörungen sind keine Faulheit – und mit der richtigen Unterstützung gut zu bewältigen.
Wichtig zu wissen:
- Ihr Kind ist nicht allein - viele Kinder sind betroffen
- Frühe Diagnose und Förderung verbessern die Entwicklungschancen
- Begleitungsprobleme wie Schulangst oder depressive Verstimmung können vermieden werden
- Geduld, Verständnis und gezielte Hilfe machen den Unterschied
Häufige Fragen
Von einer Störung spricht man meist dann, wenn Beschwerden über längere Zeit bestehen und den Alltag, die Schule oder das soziale Leben deutlich beeinträchtigen.
Ob ein Nachteilsausgleich möglich ist, entscheidet die Schule auf Grundlage der individuellen Situation und vorhandener Unterlagen. Eine Diagnostik kann dabei eine wichtige Grundlage sein.
Nein, wir bieten Diagnostik und Beratung, aber keinen Förderunterricht an. Bei Bedarf vermitteln wir gerne an passende Lerntherapie- oder Förderangebote.
Auf einen Blick
Diagnostikdauer
2-3 Termine
Wir bieten
Diagnose, kein Förderunterricht
Vermittlung
Lerntherapie nach Bedarf
Abrechnung
GOA / GOP
Weitere Themen
Erster Schritt
Wir sind für Sie da.
Vereinbaren Sie ein unverbindliches Erstgespräch. Gemeinsam finden wir heraus, wie wir Sie und Ihr Kind bestmöglich unterstützen können.

