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Angststörungen und Panik.
Ob Schulangst, Trennungsangst, soziale Ängste oder Panikattacken –
wir helfen Kindern und Jugendlichen, ihre Ängste einzuordnen, neue Bewältigungsstrategien zu entwickeln und wieder mehr Sicherheit
im Alltag zu erleben.
Wir bieten Diagnostik, Therapie und Begleitung für Kinder, Jugendliche und Familien – individuell, wertschätzend und wissenschaftlich fundiert.
Woran erkennt man Angststörungen?
Angststörungen zeigen sich auf unterschiedliche Weise und können Alltag, Schule und soziale Kontakte sehr beeinträchtigen.
Häufige Anzeichen sind:
- anhaltende Sorgen und Grübeln, oft ohne erkennbaren Grund
- körperliche Symptome wie Herzrasen, Bauchschmerzen oder Übelkeit
- Vermeidung von Situationen, die Angst auslösen
- Panikattacken mit plötzlicher starker Angst
- Trennungsängste und starke Unsicherheiten
Wie wir diagnostizieren
Eine fundierte Diagnostik ist die Grundlage für eine wirksame Behandlung.
Unser Ablauf umfasst:
- ein ausführliches Erstgespräch mit Kind und Eltern
- strukturierte Erhebung der Beschwerden und Entwicklungsgeschichte
- standardisierte Fragebögen und klinische Einschätzung
- Abgrenzung zu Depression, ADHS oder somatischen Ursachen
- gemeinsame Rückmeldung und Planung der nächsten Schritte
Die Diagnostik erfolgt in mehreren Terminen und nimmt sich Zeit für die individuelle Situation Ihres Kindes.
Wie wir behandeln
Unser Ziel ist es, die Angst zu verstehen und Schritt für Schritt zu überwinden.
Wir arbeiten gemeinsam mit Ihrem Kind an:
- Verhaltenstherapie mit schrittweiser Konfrontation
- Erlernen von Bewältigungsstrategien und Entspannungstechniken
- Arbeit an angstverstärkenden Gedanken und Überzeugungen
- tiefenpsychologische Arbeit bei belastenden Erfahrungen
- Einbezug der Eltern in die Behandlung und Stärkung der Familienressourcen
Die Behandlung wird individuell angepasst und regelmäßig überprüft.
Was Eltern wissen sollten
Eltern können viel dazu beitragen, dass ihr Kind wieder Sicherheit gewinnt.
Wichtig zu wissen:
- Vermeidung verstärkt Angst - Mut wächst durch kleine Schritte
- Ruhe und Verständnis sind wichtig, aber keine ständige Absicherung
- Kind ermutigen neuen Situationen schrittweise zu begegnen
- Rückschläge sind Teil des Prozesses und kein Zeichen von Scheitern
- Nachhaltige Hilfe braucht Zeit - wir begleiten Sie verlässlich
Sie sind mit Ihren Fragen und Sorgen jederzeit willkommen.
Häufige Fragen
Eine Diagnostik dauert häufig etwa 3 bis 12 Monate. Wie lange sie im Einzelfall sinnvoll ist, hängt von den Beschwerden und dem Therapieverlauf ab.
Bei einer akuten Belastung bemühen wir uns um eine zeitnahe Einschätzung. Wie schnell ein Termin möglich ist, hängt von der aktuellen Auslastung ab.
Nein. Ihr Kind bestimmt selbst das Tempo und muss nichts erzählen, wozu es noch nicht bereit ist.
Medikamente sind nicht automatisch Teil der Behandlung. Ob sie sinnvoll sind, wird immer individuell geprüft und mit Ihnen besprochen.
Auf einen Blick
Diagnostikdauer
meist 3-12 Monate
Eltern
aktiv einbezogen
Schwerpunkt
Verhaltenstherapie
Abrechnung
GOA / GOP
Weitere Themen
Erster Schritt
Wir sind für Sie da.
Vereinbaren Sie ein unverbindliches Erstgespräch. Gemeinsam finden wir heraus, wie wir Sie und Ihr Kind bestmöglich unterstützen können.

